Unsere Zutaten aus der ganzen Welt

Warum wir unsere Zutaten aus der ganzen Welt beziehen? Wir sagen es Dir.

Wir suchen in der ganzen Welt nach dem besten Geschmack

Unsere Zutaten beziehen wir immer genau daher, wo wir die Zutat mit der besten Qualität und dem besten Geschmack erhalten. Ein besonders aromatischer Geschmack unserer Zutaten ist für uns besonders wichtig, da wir konsequent auf jegliche Zusatzstoffe, Aromen oder Geschmacksverstärker bei unseren Produkten verzichten.

Wir kaufen diese Zutaten nicht irgendwo auf dem Weltmarkt ein, sondern bei Erzeugern, die wir persönlich, zum Teil schon seit Jahrzehnten kennen. Mit all unseren Lieferanten haben wir strenge Qualitäts-Vereinbarungen getroffen und besuchen sie regelmäßig vor Ort.

Beim Transport unserer Rohwaren aus der ganzen Welt achten wir darauf, dass diese möglichst umweltschonend zu uns nach Deutschland transportiert werden. Für den Transport wählen wir daher niemals das Flugzeug, sondern transportieren unsere Zutaten zum Beispiel mit dem Frachtschiff nach Deutschland.

Transparente Zutatenherkunft

Wir wollen wissen, wo unser Essen herkommt und wir können jeden verstehen, dem es genauso geht. Deshalb drucken wir die Herkünfte von Zutaten direkt auf die Verpackung.

Wir wissen, wo es herkommt. Du jetzt auch!

Insgesamt verwenden wir für unsere Produkte 200 Zutaten aus 35 verschiedenen Ländern.

Wir kennen alle unsere Lieferanten und wissen genau, wo jede einzelne Zutat herkommt. Weil wir wollen, dass auch Du das weißt, drucken wir seit 2015 die Herkünfte von Zutaten direkt auf die Verpackung.

Bereits seit 2013 kannst Du Dich auf www.zutatentracker.de über die Zutaten und Herkünfte informieren.

Leider ist es bisher nur bei frischem Obst, Gemüse, Fleisch und Eiern gesetzlich vorgeschrieben, die Herkunftsangaben zu deklarieren. Sobald jedoch Apfelsaft, Dosentomaten oder Tiefkühlspinat aus den Zutaten werden, muss die Herkunft per Gesetz nicht angegeben werden. Wir finden das unlogisch. Transparenz sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

 

CO₂ Fußabdruck

Ist Tiefkühlkost umweltschädlicher als selbst gekochtes Essen? Wir wollten es genau wissen, haben für alle unsere Produkte den CO2 Fußabdruck ermittelt und sind zu einem erstaunlichen Ergebnis gelangt!

Wie viel CO₂ verursachen unsere Produkte?

Wir haben uns gefragt, ob unsere Tiefkühlprodukte mehr CO2 Emissionen verursachen als selbst gekochtes Essen.

Daher haben wir bereits 2008 für alle unsere Produkte den sogenannten CO2 Fußabdruck ermittelt. Dies machen wir auch heute noch für neue Produkte. Dafür werden von der Aussaat des Gemüses, dem Fang der Fische, dem Einfrieren und Transport der Zutaten, über die Verarbeitung, Verpackung, Lagerung und der Einkaufsfahrt des Verbrauchers, bis hin zur Zubereitung und dem anschließenden Abwasch (!) sämtliche CO2 Emissionen berechnet.

Rechts neben den Verpackungen kannst du dir die CO₂-Emissionen aller FRoSTA Produkte bezogen auf 100 Gramm ansehen!

Zutaten:

Alle CO2 Emissionen, die bei der Erzeugung der Zutaten entstehen.

FRoSTA:

Alle CO2 Emissonen, die innerhalb unserer Werksgrenzen anfallen (Herstellung, Lagerung und Transport)

Handel:

Alle CO2 Emissionen, die durch die Lagerung in den Truhen des Supermarkts entstehen.

Kunde:

Alles was danach in Deiner Küche passiert, einschließlich der Einkaufsfahrt.

Entsorgung:

Alle Stufen der Abfallbeseitigung bei uns, im Handel und beim Verbraucher.

  • ImageGerichte mit
  • ImageFisch
  • ImageGemüse & Obst
  • ImageKräuter
  • ImageVeggie/Vegan
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Zutaten221
FRoSTA14
Handel13
Kunde73
Gesamt321
Daten von Mai 2016
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Zutaten186
FRoSTA12
Handel13
Kunde76
Gesamt287
Daten von Mai 2016
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Zutaten118
FRoSTA19
Handel13
Kunde74
Gesamt224
Daten von Mai 2016
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Zutaten247
FRoSTA18
Handel13
Kunde77
Gesamt355
Daten von Mai 2016
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Zutaten135
FRoSTA16
Handel13
Kunde75
Gesamt239
Daten von Mai 2016
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Zutaten121
FRoSTA43
Handel13
Kunde90
Gesamt267
Daten von Mai 2016
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Zutaten115
FRoSTA34
Handel13
Kunde89
Gesamt251
Daten von Mai 2016
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Zutaten173
FRoSTA25
Handel13
Kunde73
Gesamt284
Daten von Mai 2016
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Zutaten47
FRoSTA15
Handel13
Kunde83
Gesamt158
Daten von Oktober 2017
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Zutaten127
FRoSTA54
Handel13
Kunde74
Gesamt268
Daten von Oktober 2017
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Zutaten153
FRoSTA14
Handel13
Kunde73
Gesamt253
Daten von Oktober 2017
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Zutaten75
FRoSTA35
Handel13
Kunde84
Gesamt207
Daten von Oktober 2017
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Zutaten221
FRoSTA14
Handel13
Kunde73
Gesamt321
Daten von Mai 2016
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Zutaten121
FRoSTA43
Handel13
Kunde90
Gesamt267
Daten von Mai 2016
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Zutaten115
FRoSTA34
Handel13
Kunde89
Gesamt251
Daten von Mai 2016
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Zutaten213
FRoSTA13
Handel13
Kunde83
Entsorgung- 5
Gesamt317
Daten von Juli 2016
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Zutaten526
FRoSTA19
Handel13
Kunde136
Gesamt694
Daten von Mai 2016
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Zutaten60
FRoSTA21
Handel13
Kunde93
Entsorgung- 6
Gesamt181
Daten von September 2017
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Zutaten105
FRoSTA29
Handel13
Kunde98
Entsorgung- 6
Gesamt239
Daten von September 2017
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Zutaten67
FRoSTA31
Handel13
Kunde84
Entsorgung- 5
Gesamt190
Daten von Juli 2019
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Zutaten161
FRoSTA26
Handel13
Kunde73
Entsorgung- 5
Gesamt268
Daten von Juli 2019
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Zutaten109
FRoSTA30
Handel13
Kunde77
Entsorgung- 5
Gesamt224
Daten von Juli 2019
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Zutaten66
FRoSTA15
Handel13
Kunde77
Entsorgung- 5
Gesamt166
Daten von Juli 2019
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Zutaten64
FRoSTA23
Handel13
Kunde84
Entsorgung- 6
Gesamt178
Daten von Juli 2019
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Zutaten72
FRoSTA14
Handel13
Kunde78
Entsorgung- 5
Gesamt172
Daten von Juli 2019
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Zutaten75
FRoSTA38
Handel13
Kunde77
Entsorgung- 5
Gesamt198
Daten von Juli 2019
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Zutaten61
FRoSTA24
Handel13
Kunde83
Entsorgung- 6
Gesamt175
Daten von Juli 2019
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Zutaten62
FRoSTA25
Handel13
Kunde75
Entsorgung- 4
Gesamt171
Daten von Juli 2019
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Zutaten220
FRoSTA13
Handel13
Kunde90
Entsorgung- 5
Gesamt331
Daten von Juli 2019
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Zutaten208
FRoSTA13
Handel13
Kunde90
Entsorgung- 5
Gesamt319
Daten von Juli 2019
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Zutaten212
FRoSTA12
Handel13
Kunde87
Entsorgung- 5
Gesamt319
Daten von Juli 2019
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Zutaten214
FRoSTA12
Handel13
Kunde83
Entsorgung- 4
Gesamt318
Daten von Juli 2019
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Zutaten66
FRoSTA14
Handel13
Kunde72
Entsorgung- 4
Gesamt161
Daten von Juli 2019
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Zutaten65
FRoSTA14
Handel13
Kunde67
Entsorgung- 4
Gesamt155
Daten von Juli 2019
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Zutaten47
FRoSTA15
Handel13
Kunde83
Gesamt158
Daten von Oktober 2017
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Zutaten127
FRoSTA54
Handel13
Kunde74
Gesamt268
Daten von Oktober 2017
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Zutaten153
FRoSTA14
Handel13
Kunde73
Gesamt253
Daten von Oktober 2017
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Zutaten75
FRoSTA35
Handel13
Kunde84
Gesamt207
Daten von Oktober 2017
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Zutaten60
FRoSTA21
Handel13
Kunde93
Entsorgung- 6
Gesamt181
Daten von September 2017
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Zutaten105
FRoSTA29
Handel13
Kunde98
Entsorgung- 6
Gesamt239
Daten von September 2017
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Zutaten67
FRoSTA31
Handel13
Kunde84
Entsorgung- 5
Gesamt190
Daten von Juli 2019
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Zutaten161
FRoSTA26
Handel13
Kunde73
Entsorgung- 5
Gesamt268
Daten von Juli 2019
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Zutaten109
FRoSTA30
Handel13
Kunde77
Entsorgung- 5
Gesamt224
Daten von Juli 2019
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Zutaten66
FRoSTA15
Handel13
Kunde77
Entsorgung- 5
Gesamt166
Daten von Juli 2019
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Zutaten64
FRoSTA23
Handel13
Kunde84
Entsorgung- 6
Gesamt178
Daten von Juli 2019
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Zutaten72
FRoSTA14
Handel13
Kunde78
Entsorgung- 5
Gesamt172
Daten von Juli 2019
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Zutaten75
FRoSTA38
Handel13
Kunde77
Entsorgung- 5
Gesamt198
Daten von Juli 2019
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Zutaten61
FRoSTA24
Handel13
Kunde83
Entsorgung- 6
Gesamt175
Daten von Juli 2019
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Zutaten62
FRoSTA25
Handel13
Kunde75
Entsorgung- 4
Gesamt171
Daten von Juli 2019
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Zutaten220
FRoSTA13
Handel13
Kunde90
Entsorgung- 5
Gesamt331
Daten von Juli 2019
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Zutaten208
FRoSTA13
Handel13
Kunde90
Entsorgung- 5
Gesamt319
Daten von Juli 2019
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Zutaten212
FRoSTA12
Handel13
Kunde87
Entsorgung- 5
Gesamt319
Daten von Juli 2019
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Zutaten214
FRoSTA12
Handel13
Kunde83
Entsorgung- 4
Gesamt318
Daten von Juli 2019
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Zutaten66
FRoSTA14
Handel13
Kunde72
Entsorgung- 4
Gesamt161
Daten von Juli 2019
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Zutaten65
FRoSTA14
Handel13
Kunde67
Entsorgung- 4
Gesamt155
Daten von Juli 2019

CO2-Emissionen vom Lieferanten bis zum Kunden in Gramm - bezogen auf 100 Gramm;
*"frisch Freiland" = selbst gekocht mit eigenen Zutaten und Gemüse aus dem Freilandanbau;
**"frisch Gewächshaus" = selbst gekocht mit eigenen Zutaten und Gemüse aus dem Gewächshaus

Wie viel CO₂ spart man, wenn man selber kocht?

Diese Frage hat uns natürlich auch brennend interessiert. Das Ergebnis: Es kommt beim Selberkochen sehr genau darauf an, mit welchen Zutaten Du kochst. Wenn Du nur Gemüse aus der Region und aus dem Freiland nimmst, also zum Beispiel frische Freilandtomaten und Paprika aus Deutschland, dann ist der CO2 Fußabdruck beim Selberkochen niedriger als der eines FRoSTA Produktes mit den gleichen Zutaten. Frisch mit regionalem Freilandgemüse zu kochen, ist also auf jeden Fall das Beste! In der Realität ist der Zeitraum, in dem wir in Deutschland Freilandgemüse aus der Region kaufen können, allerdings sehr kurz.

Für Freilandgemüse aus Deutschland außerhalb der Saison haben wir also die Wahl: 1. Entweder gar keine Tomaten, Paprika, Kräuter, Broccoli, Zuccini ect. zu essen und auf die neue Saison zu warten, 2. mit Gewächshausgemüse z.B. aus Holland zu kochen, oder aber 3. ein FRoSTA Produkt zu kaufen, in dem Tomaten, Paprika, Broccoli usw. stecken, die während der Saison im Freiland z.B. in Italien oder Spanien angebaut, direkt nach der Ernte geschnitten, tiefgefroren und dann platzsparend (bei der Paprika bleiben z.B. Kerngehäuse, Stile, etc. im Anbauland und werden gar nicht mittransportiert) per LKW oder Schiff nach Deutschland transportiert wurden.

Auch hier ist natürlich die erste Variante (warten auf die neue Saison) die CO2 freundlichste. Aber im Vergleich zum frisch gekochten Gericht mit Gemüse aus dem Gewächshaus schneidet unser FRoSTA Produkt besser ab!

Frische vs. getrocknete Pasta?

Wir stellen unsere Nudeln frisch her und trocknen sie nicht. Das machen wir vor allem, weil durch den Trocknungsprozess viel Geschmack verloren geht. Aber es spart auch Energie und damit CO2. Zu Hause nimmt man dagegen fast immer Trockennudeln, die dann deutlich länger gekocht werden müssen als frische Nudeln.

Das Reinheitsgebot und unsere Zutaten

Unser Reinheitsgebot beginnt bei unseren Zutaten. Nur gemeinsam mit unseren Lieferanten können wir sicherstellen, dass unsere Zutaten nachhaltig und ohne jegliche Zusatzstoffe erzeugt werden.

Keine Zusatzstoffe - auch nicht in unseren Zutaten.

Unser Reinheitsgebot gilt natürlich nicht nur für die Herstellung unserer Produkte, sondern beginnt bei unseren Zutaten, die wir bei unseren Lieferanten einkaufen. Auch diese müssen frei von Zusatzstoffen sein. Vor der Umstellung auf das Reinheitsgebot 2003 war das ein ganz schönes Stück Arbeit. Denn wir mussten zunächst alle unsere Lieferanten davon überzeugen, extra für uns völlig anders zu produzieren als üblich. Da sehr viele Zusatzstoffe überhaupt nicht deklarationspflichtig sind, konnten unsere Lieferanten anfangs gar nicht verstehen, warum wir uns die ganze Mühe machen.

 

Zutaten, die frei von Zusatzstoffen sind? Eine ganz schöne Herausforderung!

Im Salz steckt fast immer eine Rieselhilfe, damit es schön streufähig bleibt und nicht verklumpt. Diese Rieselhilfe ist nicht deklarationspflichtig, gehört jedoch zu den Zusatzstoffen und Zusatzstoffe kommen bei uns nicht in die Tüte. Unser Salz mahlen wir daher selbst in unserer hauseigenen Salzmühle.

Auch unsere Gewürzmischungen machen wir selbst, da sich Geschmacksverstärker in fertigen Gewürzmischungen verstecken können. Geschmacksverstärker kommen uns nicht in die Tüte.

Der Abschied fiel schwer...

Von einigen Produkten mussten wir uns zur Einführung unseres Reinheitsgebotes 2003 trennen, da einige Zutaten gar nicht ohne Zusatzstoffe zu bekommen sind. Schwarze Oliven beispielsweise durchlaufen häufig einen extrem aufwändigen Färbungsprozess. Nur selten bekommen sie durch einen langwierigen Fermentierungsprozess auf natürlichem Wege ihre schwarze Farbe. Wir haben es jedoch nicht geschafft, solch fermentierte schwarze Oliven in den großen Mengen, tiefgekühlt und vorgeschnitten zu bekommen. Unsere Gemüsepfanne Italia musste daher leider unser Sortiment verlassen.

Weißwein wird fast immer für die längere Haltbarkeit geschwefelt und ist mit dem Zusatzstoff Sulfit gekennzeichnet. Wir haben es nicht geschafft, ungeschwefelten Weißwein in den richtigen Mengen und zu unseren Konditionen zu bekommen, weshalb wir keine Gerichte mit Weißwein anbieten können. Von unserer Fischer Pfanne Marseille mussten wir uns daher schweren Herzens trennen.

Transparenz bis zum Saatgut

Unsere Lieferanten kennen wir persönlich. Mit den meisten arbeiten wir seit vielen Jahren, oft schon über zwei Jahrzehnte zusammen. In unseren Einkaufsspezifikationen vereinbaren wir alle Details rund um unsere Zutaten: Angefangen beim Saatgut, über die Behandlung auf dem Feld bis zur Verarbeitung. Wir überprüfen die Einhaltung durch Wareneingangskontrollen, machen Besuche vor Ort und regelmäßige Lieferantenaudits. Wir kontrollieren sehr regelmäßig und genau die Einhaltung unserer strengen Vorgaben, um sicherzugehen, dass unsere Zutaten im Sinne des Reinheitsgebotes frei von jeglichen Zusatzstoffen hergestellt werden.

Zudem ist es uns wichtig, dass unsere Zutaten möglichst umweltschonend hergestellt und zu uns geliefert werden. Dabei legen wir sehr viel Wert auf möglichst niedrige CO2-Emissionen. Diese kontrollieren wir regelmäßig, wobei uns unsere Lieferanten helfen, indem sie uns ihre Verbrauchszahlen liefern. 


Hähnchenfleisch aus EU-zertifizierten Betrieben

Unser Hähnchenfleisch beziehen wir aus EU-zertifizierten Betrieben in Thailand und wir informieren über die Herkunft transparent auf jeder einzelnen FRoSTA Packung. Unsere Produzenten in Thailand besuchen wir regelmäßig, um uns immer wieder selbst vor Ort von der Qualität des Produktes, der ordnungsgemäßen Aufzucht der Tiere, dem Verarbeitungsprozess und den Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter zu überzeugen. So stellen wir sicher, dass alle Prozessschritte wie die Herkunft, die Fütterung, die Aufzucht, die Schlachtung und die Verarbeitung den von uns vorgegebenen Kriterien entsprechen.

Gemäß der FRoSTA Spezifikation wird die zarte Hähnchenbrust in Stücke geschnitten, gewürzt, schonend in reinem Sonnenblumenöl frittiert, gegart und tiefgefroren. Besonderen Wert legen wir auf das Wohlergehen der Tiere. Verbesserte  Haltungsbedingungen und die daraus resultierende gute Tiergesundheit sind wichtige Voraussetzungen hierfür.

Deshalb haben wir beschlossen, dass bis 2026 alle unsere FRoSTA Hähnchenfleisch Rohwaren die Anforderungen der Europäischen Masthuhn-Initiative https://masthuhn-initiative.de erfüllen und arbeiten bereits jetzt an der Umsetzung.

Schon heute haben wir Punkte wie z.B. die Einhaltung des europäischen Tierschutzrechtes ungeachtet des Produktionslandes, eine verringerte Besatzdichte, Pickmöglichkeiten und Sitzgelegenheiten festgeschrieben und lassen diese durch unabhängige Dritte vor Ort überprüfen.

Arbeitsbedingungen und Sozialstandards im Ursprungsland

Einige unserer Zutaten stammen aus Schwellen- und Entwicklungsländern. Es ist für uns selbstverständlich, dass wir die Verantwortung für die Arbeitsbedingungen und Sozialstandards vor Ort übernehmen. Zwar können wir die Bedingungen nicht täglich kontrollieren, aber die Sozialstandards sind fester Bestandteil unser Lieferantenverträge und werden bei jedem Besuch mit überprüft. Seit 2015 sind wir außerdem Mitglied bei SEDEX, einer Non-Profit Organisation mit weltweit über 30.000 Mitgliedern bestehend aus Unternehmen und Herstellern. Die von SEDEX bereitgestellte Datenbank ermöglicht uns, umfangreiche Informationen über die Arbeitsbedingungen sowie über Umweltauswirkungen unserer Lieferanten zu erhalten.

 

 

Fisch und Meeresfrüchte

Fisch ist für uns noch immer noch etwas ganz Besonderes. Umso wichtiger ist uns der Schutz der weltweiten Fischbestände.

Unser Alaska Seelachs

FRoSTA verwendet als eine der ersten Marken in Deutschland ausschließlich Fisch aus bestandserhaltender, MSC zertifizierter Fischerei. So tragen wir zum Erhalt der Fischvielfalt für die kommenden Generationen bei.

Unser Alaska-Seelachs (Theragra chalcogramma) wird im Nordost-Pazifik oder im Nordwest-Pazifik (Ochotskisches Meer) gefangen. Er stammt aus einer Fischerei, die unabhängig nach den Richtlinien des Marine Stewardship Council (MSC) für eine beispielhafte und nachhaltige Fischerei zertifiziert wurde.

 

Unser Seelachs aus der Nordsee

Ganz nach dem Motto: „Warum in der Ferne fischen, wenn das Gute schwimmt so nah“ hat es sich FRoSTA zum Ziel gemacht, regional gefangenen Fisch zu verarbeiten.

Unser Seelachs (Pollachius virens) kommt zu 100% aus der Nordsee. Er wird von der deutschen Fischerei Kutterfisch aus Cuxhaven, in den FAO Fanggebieten 4a & 4b (Teil des Nordostatlantiks) gefangen. Kutterfisch legt, genau wie FRoSTA, viel Wert auf Transparenz und Nachhaltigkeit und setzt für den Fang des Seelachs umweltschonende Fangmethoden ein. Zum Beispiel verwendet die Fischerei ein leichteres Arbeitsgeschirr, um den Meeresboden weniger stark zu belasten oder setzt auf innovative Steert-Netzkonstruktionen, die eine bessere Fluchtmöglichkeit für Jungfische erlaubt. Außerdem nutzt die Fischerei 20% größere Netzmaschen als von der EU vorgegeben. Dies führt zu unter 1% unerwünschten Beifang. Aus den verbrauchten Netzen entstehen durch Recycling neue Produkte, wie zum Beispiel Kunststoffrohre, die bei der Fütterung in der Aquakultur zum Einsatz kommen. Der Abfall wird nicht verklappt (vom Schiff ins Meer versenkt), sondern an Land entsorgt.

(vgl. Kutter Das Magazin, Ausgabe 01/18, S.10 ff.).

Single Frozen

Der Fisch wird direkt nach dem Fang, auf See oder an Land, filetiert und tiefgefroren. Man spricht hier von "Single Frozen", da der Fisch nur ein einziges Mal eingefroren wird. Dadurch verliert er kaum Wasser und schmeckt besonders frisch und saftig. So wird er dann per Schiff zu FRoSTA transportiert und dort im gefrorenen Zustand, zum Beispiel zu Fischstäbchen oder Schlemmerfilets, verarbeitet. Erst bei Dir zu Hause wird der Fisch aus dem Kälteschlaf geholt und schmeckt deshalb wie frisch gefangen.

Unser MSC-Wildlachs

Unser MSC-zertifizierter Wildlachs (Onchorhynchus gorbuscha) wird im Nordost- und Nordwest-Pazifik gefangen und frisch an Land tiefgefroren. Im Anschluss wird der Lachs per Schiff nach China gebracht und dort filetiert. 
In Zukunft wollen wir, dass unser Wildlachs direkt in Alaska verarbeitet und dann ohne Umwege zu FRoSTA transportiert wird. Leider ist dies im Moment noch nicht möglich. Damit sind wir nicht zufrieden, wir haben jedoch momentan noch keine andere Lösung.

 

Unsere Miesmuscheln

Die von Wildbänken im dänischen Limfjord geernteten Muscheln werden nach der täglichen Anlieferung sofort gewaschen, gekocht und von der Schale befreit. Danach werden sie pasteurisiert, gefrostet und sortiert, um auch hier höchstmögliche Frische und Qualität zu garantieren. Anschließend werden sie noch einmal auf eventuell anhaftende Schalenreste per Hand kontrolliert, wobei es trotz aller Maßnahmen immer wieder vorkommen kann, dass sich mögliche Schalenreste noch im Endprodukt befinden. All unsere Meeresfrüchte stammen aus nachhaltiger und bestandserhaltener Fischerei, die MSC-zertifiziert ist.

Was ist MSC?

Der Marine Stewardship Council (MSC) ist eine internationale, unabhängige und gemeinnützige Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, eine Lösung für das globale Problem der Überfischung der Meere zu finden. Dazu hat die Organisation einen Umweltstandard für die Beurteilung und Auszeichnung vorbildlich geführter Fischereien aufgestellt. Produkte, die diesen Standard erfüllen, tragen das blaue MSC-Siegel auf der Verpackung. Wir verwenden konsequent ausschließlich MSC-zertifizierten Alaska Seelachs und Alaska Wildlachs, sowie Miesmuscheln aus Dänemark.

Weitere Informationen erhältst Du auf der Internetseite vom MSC oder auf deren YouTube Channel.

Shrimps

Unsere ASC-zertifizierten Shrimps (Litopenaeus vannamei) stammen aus einer Aquakultur in Vietnam.

Wir haben uns für Shrimps aus ASC zertifizierter Aquakultur entschieden, da das zur Zeit der höchste Standard für die Garnelen-Zucht ist. Die ASC Shrimps werden während der Verarbeitung kurz blanchiert. Dadurch bekommen sie ihre schöne rosa Farbe. Weitere Infos unter www.asc-aqua.org und im frostablog.

Was ist ASC?

Der Aquaculture Stewardship Council (ASC) verfolgt den Anspruch, das weltweit führende Zertifizierungs- und Kennzeichnungssystem für Fisch und Meeresfrüchte aus verantwortungsvoller Zucht zu sein. Die Hauptaufgabe des ASC besteht darin, die globalen Standards für verantwortungsvolle Aquakultur zu verwalten.

 

Weitere Informationen erhältst Du auch auf deren YouTube Channel.